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pcn - track "jl et wr kö kö#_#n, zi ad uo xv
(krell - music)" bei Aural Films: Krell Music - Various Artists
  jl et wr kö kö#_#n, zi ad uo xv (Krell Music) by pcn
 auralfilms.com/krell-music-compilation-project

 Überlegungen zur Aufgabenstellung:ausblenden wie mag sich die musik der krells angehört haben? man kann wohl davon ausgehen, dass sie bei einer so fremden lebensform sehr verschieden von der der menschen war. das brachte mich auf folgende idee: was, wenn die krell-musik nicht, wie bei uns, als klänge in die stille wie formen in leeren raum gesetzt ist, sondern aus einem block aus geräusch eingekerbt und eingeschnitzt ist? das ist der hauptgedanke, nach dem ich versucht habe, dieses stück zu gestalten. es ist quasi (für uns) eine negativ-musik. musikalische bewegungen bzw. inhalte sind in diesen block aus weissem rauschen eingraviert, der für sie so eine art stille darstellt.
andereseits: nach der extrem hohen intelligenz der krells zu urteilen, haben die krells wahrscheinlich sehr hohe anforderungen an die komplexität der musik gestellt, und ich denke, das was sie produziert haben, könnte sich für uns wie weisses rauschen angehört haben. da sie so sehr bemüht haben, ihr urinstinkt zu unterdrücken, dass sie den musikalischen ausdruck wie ihre emotionen tief in diesem geräusch-block versenkt haben und strukturelle ton-organisation, wie auch unsere irdischen kollegen der modernen klassik, sehr abstrakten methoden, ideen und schemata unterworfen haben und das natürlich auf dem extrem hohen krell-niveau. das scheint sich alles ein wenig zu widersprechen, aber unser menschlicher verstand ist nicht fähig, dies zu durchschauen...
wenn man sich den planeten anschaut, auf dem sie lebten, sollten sie nicht zu sehr verschieden von uns menschen beschaffen gewesen sein, zumindest hatten sie wohl so etwas wie ohren; ob sie mehr als eins davon, und ob und wie weit ihr hörvemögen evtl über das unsere hinaus ging, habe ich unberücksichtigt gelassen und frequenzen über 20khz aussen vor gelassen.

 

Splitterwochen - Kurzfilm v. Klaus Erich
Dietl & Stephanie Müller
Soundtrack: Christian Nothaft
 Splitterwochen von Klaus Erich Dietl auf Vimeo

 

Die Reise zum Mond von Georges Meliers
pcn - soundtrack
 A Trip to the Moon - p.c.n. ambiloco - soundtrack:

 

Bearbeitung des Kazim - Akboda - Stücks
"Is Mir Egal"
 is mir egal - pcn-version auf YouTube

 

Bearbeitung des No Means No - Stücks
"Forget Your Life"
 No Means No - Forget Your Life - pcn-
 postproduction-remix auf YouTube:

 

Kooperation mit dem Autor Denijen Paulevic
  3 Texte von Flüchtlingen in München (davon einer vom Autor selbst), von Paulevic gesprochen, Musik von Christian Nothaft,
  für die Seite arriving-in-munich.de

  als ich nach München kam
  die Pfeilzelle
  Schönes Wetter Brezeln

 
KubeNothaft - Album
das legendäre erste und einzige Album des kurzlebigen Bandprojekts Christian Nothafts mit Christoph Kube namens KUBENOTHAFT (anno `98 - `01) von 2001, jetzt auch als download bei bandcamp

mehr zur band hier--> www.bodensatz.de/kubenothaft
 
Der Plenum-Song (pcn-remix)
von der CD-Beilage des Schrottland #5 "Kollektivhörspiele mit Thomas Glatz, Florian Schenkel, Josef Hadzelek, Holger Meuss(-chen) & Benno "Zeh""
mehr zum --> Schrottland #5 - Magazin @ dept. of volxvergnuegen
 
GUMMO final
gummo_cd-cover_every_summer_theyre_droppin_like_flies EVERY_SUMMER THEY´RE DROPPIN´ LIKE FLIES (Bellaphon/Bacillus)
das letzte Studio-Album (Feb. 2014)
erhältlich bei ihrem bevorzugten Plattenladen oder online bei minor-mailorder + munich-punk-shop und als download bei itunes + amazon
the-pig-that-would-not-fly-the-live-re-presentation-of-every-summer-theyre-droppin-like-flies THE PIG THAT WOULD NOT FLY
the live-(re)presenation of the "Every Summer They' re
Droppin' Like Flies"- album
(Feb. 2014)
der Mitschnitt des Release-Kozertes - featuring:
Thomas Glatz - pcn - Steve Robotnic - Institut für Leistungsabfall und Kontemplation - NotiL - Till Funke - SonyTagarTony  - Residuum - St. Müller - the Pig Band
als kostenloser download @  bandcamp.com
 

  I Got Mine (Motörhead) - Rahmstein live 21.12.13 beim Bodensatzfestival,
 München (feat. Steffen Müller, rgit + voc, T.V. Shit - fx, Christian Nothaft - feedgit)

 

  bones of desire
 no.178  (2013); 5:03

 

  human (owdtodon)
  no.167  (2012); 3:08

 
"Beschränkung" - Kurzfilm 1995

von und mit:

Denis Paulevic
(Drehbuch, Regie, Protagonist)
Matthias Weinzierl
(Regie, Produktion)
Gazan Alpaslan
(Kamera)
Martin Novek
(Technik, Produktion)
Christian Nothaft
(Musik)

 neue 2011er - Fassung mit überarbeitetem Soundtrack
  >>der Soundtrack zum downloaden<<
 

 
 


Arowana - Sessions
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Tracks:
1. NToR/tm (6:28)
2. DF 2.1 (6:06)
3. df4/b (7:28)
4. almost.all (6:51)
5. df1 (total system shutdown) (12:17)
6. df5/b (4:05)
7. DF3/a (4:14)
8. n/n (tekn[on_off]} (7:15)

Review Skug: "Manchmal kommt Musik daher, die klingt als wäre sie gerade aus einer Flaschenpost, einem Zeitloch geschlüpft, ohne dabei Retro oder Teil eines (stattfindenden, kommenden) Revivals zu sein. .Sie macht sich einfach quasi singulär breit, hat mitunter Ticks und Macken wie Einzelkinder und ist auch einem gewissen Autismus nicht abhold. Die zwischen 1998 und 2010 entstandenen ‚«Arowana Sessions« des Münchner Musikers Christian Nothaft fallen genau in diese Kategorien, nur um dann gleich wieder da heraus zu fallen. Im Grunde hören wir Midi-Files, zusammengebastelt mit Cubase und der titelgebenden Billigsoundkarte Arowana. Eigentlich ein Terrain zwischen 8bit-und Atari-Sound, dass längst abgegrast scheint. Nur dass das hier alles überhaupt keine Rolle spielt (und wenn, dann als das was draußen bleiben muss). «E-Metal« nennt Christian Nothaft an einer Stelle im Booklet seine Tracks und lässt offen, für was dieses «E« nun stehen mag. Indizien zwischen „Ernst«, «Elektronik«, «Ekstase«, «Exzess«, «Entschleunigung« gibt es in den zwischen Dancefloor und Minimal hin und her schwankenden Stücken genug. Aber auch «Metal« lässt sich nicht so einfach erklären. Brachial und hart mag zwar als Idee dahinter stehen, nur wieso haben wir es dann mit «Streichquartetten«, Klavieren und anderen klassischen Instrumenten zu tun, und weniger mit runter gestimmten Würgegitarren? Metal als radikale Form einer Avantgarde zu lesen, die mit offenen Ohren in alle Richtungen Rockidiome längst hinter sich gelassen hat, dürfte auch hier der Schlüssel sein. Weniger jedoch als simpler Übersetzungsmechanismus (etwa in besagte «Streichquartette«), denn als Transformation in die Möglichkeiten und Limitationen einer Billigsoundkarte. Es geht hier schlicht (und ebenso einfach wie effektiv) um eine Software als Instrument. Um das schon oft in Angriff genommene Unterfangen einer sich selbst spielenden Musik. Was die »Arowana Session« jedoch von ähnlichen Unternehmungen unterschei­det ist eine Art seriöser Cheesyness der Sounds, die mitunter an die immer auch etwas unheimlichen wie wunderlichen Klän­ge alter Musikautomaten und Spieluhren erinnern."
(Didi Neidhart / Skug)

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pseudoklassizistisches streichquartett

no.114, 1996 - Üa: 2007

1. Satz   2:27
2. Satz   7:33
3. Satz   3:18

Mp3´s des virtuellen
Streicherensembles

Info
 

 

  bass phase
  no.154 (2009); 4:50

 

  walk like me
  no.136  (2003); 4:10

 
Christian Nothaft in Bodensatz-Bands:

Hisn - Drums, 1992-94
Eat Me Tender - Git + Voc, 1995-97
Autozynik - Drums 1995-96, Bass 1997
Dam Gok / Von Hinten II - Git, 1997-98
Kube Nothaft - Git, Voc, Drums, 1998-2001
Abu Bimbel - Drums, 1999-2004

 
 das hätte Der kürzeste Song der Welt! gewesen sein können, war aber leider
 8 Jahre zu spät:

  Fuck! - live 3.12.1994 w/Punch-and-Judy-Conspiracy - Inline, München
pcn